IT Berufe - das IT-Berufsfeld lohnt sich | IT-Talents

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IT-Berufe

Wir stellen Dir die spannendsten und wichtigsten Berufe in der IT-Branche vor.

Die IT-Branche ist vielfältig. Bei einer Vielzahl verschiedenster Berufe kannst Du Deine Kreativität und Deine Skills einbringen - und dabei ein gutes Gehalt bekommen. Der Verdienst im IT-Sektor ist in den letzten Jahren kontinuierlich und überdurchschnittlich gestiegen. Wir stellen Dir die Facetten der verschiedenen IT-Berufe vom Anwendungsentwickler bis zum Systemadministrator vor.

21.05.2017
von Jan-Dirk

Was macht eigentlich ein Data Scientist?

Mit der rasanten digitalen und technischen Weiterentwicklung der letzten Jahre geht auch ein hohes Datenaufkommen einher. Dieses hat in den letzten Jahren so stark zugenommen, dass alleine in 2016 rund 9 Billionen Gigabyte an Daten erzeugt worden sind. Um das Datenaufkommen in den Griff zu bekommen haben sich neue Berufsbilder entwickelt. Dazu zählt auch der Beruf des Data Scientist. Aber was macht ein Data Scientist eigentlich genau? Welche Skills benötigt man für diesen Beruf? Und wie hoch ist das Data Scientist Gehalt?

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19.05.2017
von Jan-Dirk

Was macht eigentlich ein Data Warehouse Analyst? (m/w)

Data Warehousing - das Goldschürfen der Zukunft?

Data Warehousing ist ein immer häufiger werdendes Buzzword. Aber was ist Data Warehousing? In erster Linie geht es um die Sammlung und Analyse von Daten. Der damit verbundene Beruf des Data Warehouse Analysten (m/w) bietet spannende Perspektiven und gute Gehaltschancen. Was die Aufgaben eines Data Warehouse Analysten (m/w) sind, erfährst Du hier.

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19.04.2017
von Jan-Dirk

Was macht eigentlich ein Softwaretester?

Damit Software möglichst fehlerfrei läuft, sind Spezialisten gefragt, die den Code und die Funktionalität prüfen.

Softwaretester, das klingt nach einem spannenden Beruf. Doch diese Aufgabe erfordert mehr als nur ein paar Klicks hier und da. Das Ausmerzen der Fehler in neuer Software ist sehr wichtig und braucht eine gründliche Arbeitsweise und Durchhaltevermögen. Einen festgelegten Weg zu diesem Beruf gibt es nicht - jedoch einige Voraussetzungen, die wir heute beleuchten. Zudem beschäftigen wir uns mit der Frage nach dem Software-Tester-Gehalt ;)

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03.05.2017
von Jan-Dirk

Was macht ein System Engineer?

Beim Beruf des "System Engineers" denkt man in der Regel sofort an Systemadministration, Netzwerktechnik und Softwareadministration. Aber es geht auch anders.
Wir wollen den Beruf des "System Engineers" betrachten, wie er sich in der Praxis oft definiert: Als Projektmanager mit sozialen und technischen Kompetenzen.

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24.03.2017
von Jan-Dirk

Was macht ein Business Analyst?

Die Aufgaben eines Business Analysten innerhalb eines Unternehmens sind vielfältig, denn er ist ein Bindeglied zwischen verschiedenen Abteilungen. Er spielt eine wichtige Rolle in der Organisation, denn er untersucht verschiedene Geschäftsprozesse und der Business Analyst ist auch in die Planung von Projekten involviert.

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22.03.2017
von Jan-Dirk

Was macht eigentlich ein System Engineer?

Als Spezialist ist der Systemengineer oft gefragt und muss mit Fachwissen und Praxiswissen glänzen. Diese Ingenieure kommen überall dort zum Einsatz, wo hochsensible Netzwerktechniken verwendet und entwickelt werden.

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28.02.2017
von Jan-Dirk

Was macht eigentlich ein Fachinformatiker für Systemintegration?

Fachinformatiker für Systemintegration sind eine gefragte Spezies. Sie halten nicht selten die IT in kleineren bis mittelgroßen Unternehmen am Laufen. Aber was genau sind die Aufgaben eines Fachinformatikers für Systemintegration? Welche Ausbildung ist notwendig und welche Gehaltsperspektiven bieten sich?

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01.02.2017
von Jan-Dirk

Was macht eigentlich ein Administrator?

Ein Administrator ist für die Verwaltung und Pflege der IT-Infrastruktur zuständig. Im Vergleich zum Techniker verlegt er jedoch keine Kabel oder ist für den Aufbau von Hardware zuständig, sondern kümmert sich nahezu ausschließlich darum, dass beispielsweise die Geräte untereinander reibungslos kommunizieren oder Benutzerrechte verteilt werden.

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30.01.2017
von Jan-Dirk

Was macht eigentlich ein Penetrationtester?

Eine Aufgabe für IT-Security-Experten

Der Beruf des „IT-Security Penetrationtesters“ ist keine klassische eingetragene Berufsbezeichnung. Es gibt keine spezifische Ausbildung, oder ein spezifisches Studium, mit dessen Abschluss man Penetrationtester ist. Theoretisch kann jeder Absolvent bzw. jede Absolventin eines informationstechnischen Studiengangs den Karriereweg des Security-Spezialisten einschlagen. Wichtig ist vor allem die spätere Spezialisierung und Erfahrung, die man im Laufe der Karriere sammelt.

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27.01.2017
von Jan-Dirk

Was macht eigentlich ein Frontend Entwickler?

Als Frontend-Entwickler (englisch: Frontend-Developer) ist Deine Kernaufgabe die Entwicklung einer Darstellung einer Webseite für Internetbrowser. Im Gegensatz zum Backend-Entwickler, der die serverseitige Programmierung der Webseite vornimmt, konzentrierst Du dich als Frontend-Entwickler auf die Umsetzung des Layouts und immer häufiger auch clientseitige Programmierung.

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25.01.2017
von Jonas

Was macht eigentlich ein IT Account Manager?

Ein IT Account Manager ist ein Account Manager – also ein Vertriebler, der in der IT Branche tätig ist. Genauso gibt es einen IT Key Account Manager. In Deutschland sind die Bezeichnungen häufig umgedreht zu finden als Account Manager IT. Aber was sind die genauen Aufgaben eines IT-Account-Managers?

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14.01.2017
von Jan-Dirk

Was macht eigentlich eine Informatiklehrerin / ein Informatiklehrer?

Informatiklehrer lehren an Gymnasien, Real- und Hauptschulen sowie an Berufsschulen das Fach Informatik. Ziel des Unterrichts ist die Vermittlung allgemeinbildender, aber vor allem berufs- und studienbegleitende Inhalte. Zu den Tätigkeiten gehören die Planung, Vorbereitung und Durchführung des Informatikunterrichts ebenso wie die Reflexion und Bewertung. Als Ergebnis von Lernprozessen werden im Unterricht die Grundlagen, Methoden und Arbeitsweisen der Informations- und Kommunikationstechnologie erschlossen und deren gesellschaftliche Bedeutung dargestellt. Dieses Wissen hilft den Schülern die Informationssysteme zu verstehen und selbstbewusst damit umzugehen. 

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10.01.2017
von Jan-Dirk

Was macht eigentlich ein Datenbankentwickler?

Mit dem Aufkommen der Breitband-Kommunikation ermöglichen immer mehr Unternehmen ihren Mitarbeitern oder Kunden den Echtzeit-Zugriff über das Internet auf verschiedene Datenbanken. Professionelle Datenbankentwickler sorgen dafür, dass Kunden- oder Produktdaten übersichtlich organisiert, gespeichert und sicher abgerufen werden können. Sie entwerfen das Design der Datenbank, wählen die passende Implementierung und stellen sicher, dass die Daten vor Verlust und fremden Zugriff geschützt sind.

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06.01.2017
von Jonas

Was macht eigentlich ein IT-Application Manager?

Die IT Industrie boomt und neue Programme, Webseiten sowie Webanwendungen erscheinen fast täglich auf dem Markt. Da ist es nicht verwunderlich, dass auch der Bedarf an IT Spezialisten ständig wächst.
Einer dieser Fachleute ist der IT-Application Manager, dessen Tätigkeiten im Folgenden vorgestellt werden sollen.

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04.01.2017
von Jan-Dirk

Was macht eigentlich ein IT-Sicherheitsberater?

IT Sicherheitsberater sind gesucht wie nie zuvor, gehören sie doch zu den Experten, die sich um die Sicherheit der digitalen Welt kümmern. Die intensive Vernetzung in der IT zwingt Unternehmen und Behörden dazu, weitgehende Sicherheitsmaßnahmen zu ergreifen. Während der Beruf früher eher von Quereinsteigern dominiert wurde, haben viele Bewerber heute die Bachelor- bzw. Master-Studiengänge IT Sicherheit absolviert.

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12.12.2016
von Jonas

Was macht eigentlich ein Medieninformatiker?

Medieninformatiker sind Allrounder und in verschiedenen Branchen gefragt

Die Aufgaben eines Medieninformatikers sind vielfältig. Als Allrounder bekannt, können Medieninformatiker klassische Aufgaben der Informationsverarbeitung übernehmen. Aber auch in der Werbe- und Medienbranche sind sie gefragte Arbeitskräfte.

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01.12.2016
von Jan-Hendrik Woldt

Was macht eigentlich ein Scrum-Master?

Scrum ist ein weit verbreitetes Projektmanagement-Tool bzw. eine Projektmanagement-Methode für die agile Softwareentwicklung - und bietet eine lukrative Berufsperspektive.

Scrum ist ein weit verbreitetes Projektmanagement-Tool bzw. eine Projektmanagement-Methode für die agile Softwareentwicklung. Das Werkzeug strukturiert die Komplexität vieler Software Entwicklungsprojekte und schafft Transparenz für die Entwickler. Um ein leistungsstarkes Team aufzubauen und die Zusammenarbeit sowie kontinuierliche Verbesserung der Software zu fördern braucht man einen erfahrenen Koordinator - den Scrum Master. 

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30.11.2016
von Jan-Dirk

Was macht eigentlich ein SAP-Berater/SAP-Consultant?

Als SAP-Berater bist Du für die Einrichtung und Verwaltung der gleichnamigen Unternehmenssoftware verantwortlich. Die Gehaltsperspektive ist gut.

Wenn Du SAP-Berater wirst, beschäftigst Du Dich damit, die gleichnamige Software in den verschiedensten Firmen einzurichten. Statt eines bestimmt eingegrenzten Ausbildungsabschlusses benötigst Du für einen erfolgreichen Berufseinstieg als SAP-Trainee insbesondere Soft Skills für die Zusammenarbeit mit Kollegen und anderen Mitarbeitern und spezielle SAP-Kenntnisse. Dann hast Du die Chance, in der IT-Branche in überdurchschnittliche Gehaltsregionen vorzudringen.

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29.11.2016
von Jan-Dirk

Was macht eigentlich ein Spieleentwickler/Game-Developer?

Welche Aufgaben gibt es im Job des Spieleentwicklers und wie schaffst Du den Berufseinstieg?

Nur wenige Menschen können sich der Faszination von Computerspielen entziehen. Auf dem PC, dem Smartphone oder dem Tablet - auf allen Geräten wird gedaddelt. Jedes Jahr kommen viele neue Games auf den Markt. Eigene Spiele zu kreieren ist für viele Programmierer ein echter Spaß und eine große Herausforderung. Um sein Hobby zum Traumberuf zu machen muss man nicht einmal Informatik studiert haben. 

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20.11.2016
von Jan-Dirk

Was macht eigentlich ein Webentwickler?

Webentwickler können in den verschiedensten Branchen zum Einsatz kommen. Der Berufseinstieg ist auch ohne Studium möglich.

Web-Apps müssen heute plattformunabhängig lauffähig sein und mit allen Browsern funktionieren. Inhalte sollen auf dem PC, Tablet oder Smartphone bei unterschiedlichen Bildschirmauflösungen optimal angezeigt werden. Diese Aufgaben gehören zum Berufsfeld eines Webentwicklers (Webdeveloper), einem Experten, dessen Tätigkeit in vielen Unternehmen stark nachgefragt und gut honoriert wird. Wer die Unabhängigkeit liebt und sich seine Projekte lieber selber aussuchen möchte, hat auch als Freiberufler im IT-Bereich gute Chancen.

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18.11.2016
von Jan-Dirk

Was macht eigentlich ein Anwendungsentwickler/ Software Developer?

Die meisten Entwickler haben sich dabei auf bestimmte Programmiersprachen und manchmal auch auf bestimmte Betriebssysteme und Plattformen spezialisiert.

Hast Du Lust auf einen Job, der Kreativität mit technischem Know-How verbindet? Dann passt vielleicht der Beruf des Software Developers (zu Deutsch: Anwendungsentwickler) zu Dir. Damit Du Dir den Hintergrund dieser Tätigkeit vor Deinem Berufseinstieg (zum Beispiel als Trainee bei einem Unternehmen) besser vorstellen kannst, haben wir für Dich einen kleinen Ratgeber zusammengestellt, der Dir diesen einzigartigen Beruf näherbringen soll.

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11.11.2016
von Jan-Dirk

Was macht eigentlich ein IT-Projektmanager/IT-Projektleiter?

Was macht der IT-Projektleiter eigentlich genau? Was verdient er? Und wie erlernt man diesen Beruf überhaupt? 

Der IT-Projektmanager ist ein Beruf, der immer weiter in den Mittelpunkt rückt und vor allem aufgrund der stetig steigenden Wichtigkeit der EDV und der IT immer mehr an Bedeutung gewinnt. Doch was macht der IT-Projektleiter eigentlich genau? Was verdient er? Und wie erlernt man diesen Beruf überhaupt? 

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28.10.2016
von Jan-Dirk

Was macht ein IT-Berater/IT-Consultant?

Ein IT-Berater, häufig auch IT-Consultant genannt, berät Unternehmen bei IT-Projekten. Je nach fachlichem Schwerpunkt variieren die Aufgaben dieses Dienstleisters.

Ein IT-Berater, häufig auch IT-Consultant genannt, berät Unternehmen bei IT-Projekten. Je nach fachlichem Schwerpunkt variieren die Aufgaben dieses Dienstleisters. In den meisten Fällen analysiert, plant und entwickelt ein IT-Berater Lösungen für den Bereich Informationstechnologie. So hilft er zum Beispiel eine Cloud-Infrastruktur zu implementieren oder bei der Einführung und Wartung von IT-Systemen. 

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24.10.2016
von Jan-Dirk

Was macht eigentlich ein Systemadministrator?

In dieser Position sind tiefgreifende Computer- und Netzwerkkenntnisse gefragt, ebenso wie die Eigenschaft schnelle Problemlösungen zu finden.

Ein IT-Systemadministrator ist für die Verwaltung, Überwachung und Weiterentwicklung der Netzwerke und IT-Strukturen eines Unternehmens oder einer Organisation verantwortlich. In dieser Position sind tiefgreifende Computer- und Netzwerkkenntnisse gefragt, ebenso wie die Eigenschaft schnelle Problemlösungen zu finden. Kein Job also für eine Person, die sich von ständig ändernden Prioritäten überfordert fühlt.

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09.09.2015
von Jana

Dein Weg in die IT-Branche (5)

Heute: Elektroniker für Geräte und Systeme

Ein IT-Beruf für Tüftler, die es gerne praktisch mögen? Auch das gibt es! Bei der Ausbildung zum Elektroniker oder zur Elektronikerin für Geräte und Systeme ist sowohl technisches Verständnis, als auch handwerkliches Geschick kombiniert mit einer gewissen Fingerfertigkeit gefragt.

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04.09.2015
von Jana

Dein Weg in die IT-Branche (4)

Heute: IT-Systemkaufleute

Ihr seid auf Suche nach einem abwechslungsreichen Beruf mit viel Möglichkeit zu technischen Spielereien und etwas Platz für Perfektionismus, wollt aber auch Kundenkontakt und betriebswirtschaftliche Fragestellungen nicht völlig den Kollegen überlassen? Dann stellen wir Euch heute bei "Dein Weg in die IT-Branche" vielleicht genau den richtigen Job vor: Was macht ein IT-Systemkaufmann?

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28.08.2015
von Jana

Dein Weg in die IT-Branche (3)

Heute: Fachinformatiker für Systemintegration

"Dein Weg in die IT-Branche" stellt Euch heute die Ausbildung zum Fachinformatiker mit der Fachrichtung Systemintegration vor. Welche Schulfächer sind relevant, was wird in und nach der Ausbildung auf Euch zukommen, wo müssen Eure Stärken liegen und was dürft Ihr vergessen? Wir fassen die Infos für Euch zusammen.

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20.08.2015
von Jana

Dein Weg in die IT-Branche (2)

Heute: Informatikkaufleute

Kaufmännische Ausbildung oder doch eher informatische? "Dein Weg in die IT-Branche" stellt Euch heute die Ausbildung zum Informatikkaufmann/zur Informatikkauffrau vor, die eine praktische und gefragte Mischung aus betriebswirtschaftlichem und technischem Wissen vermittelt und daher besonders für vielseitig Interessierte spannend klingen dürfte.

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12.08.2015
von Jana

Dein Weg in die IT-Branche (1)

Heute: Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung

Ihr seht Euch in absehbarer Zeit mit der Frage konfrontiert, in welche Richtung sich Euer beruflicher Werdegang entwickeln soll? „Dein Weg in die IT Branche“ zeigt Euch eine Auswahl an Ausbildungsberufen, mit denen Ihr den Einstieg in Euren Traumjob schaffen könnt!

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IT-Berufe in der IT-Branche

Perspektiven auf Berufe im Bereich IT sind ebenso vielfältig wie auf den ersten Blick unübersichtlich, da dieser Bereich derzeit viel progressiver und lebendiger ist als jeder andere Berufszweig. Aus diesem Grunde entstehen täglich eine Vielzahl von neuen Stellen - vielleicht sogar Berufe, die bis dahin noch gar nicht bekannt waren. Die Voraussetzungen für einen erfolgreichen Berufseinstieg sind ebenso vielfältig. Im Prinzip steht aber einem Berufsleben in der Welt der Informatik und Informationstechnologie nichts entgegen, wenn man zumindest einen Hauptschulabschluss mitbringt. Viele Ausbildungsberufe sind gerade für diejenigen interessant, die eben "nur" diesen Abschluss vorweisen können. Der überwiegende Teil der Ausbildungsberufe in diesem Sektor ist aber für alle vorgesehen, die einen Realschulabschluss erreichen konnten. Für diejenigen, welche erfolgreich ein Gymnasium oder Fachgymnasium mit der Allgemeinen (Fach-)Hochschulreife abgeschlossen haben, eröffnet sich zudem die Möglichkeit, ein Studium der Informatik anzutreten. Abiturienten können sich aber auch auf die meisten Ausbildungsstellen bewerben oder - was für die meisten besonders attraktiv ist - ein duales Studium beginnen, welches Studium und Berufsausbildung miteinander verbindet.

Berufe mit einem Studium als Voraussetzung - konventionell oder dual

Um sich für ein Studium einschreiben, bzw. für duale Studiengänge bewerben zu können, sollte man über eine allgemeine (Fach-)Hochschulreife verfügen. Für viele ist ein duales Studium nicht nur interessant, weil es von Anfang an Theorie und Praxis miteinander verbindet, sondern auch, weil vom ersten Monat der Ausbildung an eine - wenn auch zunächst schmale - Vergütung gezahlt wird, wohingegen die "konventionellen" Studenten (m/w) zumeist auf die Unterstützung von Bund und/oder Eltern angewiesen sind.
Duale Studiengänge führen neben der Ausbildung auch immer zu einem Bachelorabschluss, der zumeist allgemeine und nicht nur firmenbezogene Gültigkeit hat.
Da Informatiker in der Regel mit einem Masterabschluss mehr verdienen als mit einem Bachelorabschluss, ist das Einstiegsgehalt eines dualen Absolventen in der Regel etwas geringer als das eines "normalen Studenten".

Konventionelle Studiengänge

Webdesigner kümmern sich nach ihrem Studium um die Internetauftritte größerer Firmen, Layouten Websites und entwickeln Corporate Designs.
Testmanager entwickeln Prüfverfahren für IT-Systeme. Sie bereiten diese vor, führen sie durch und werten sie schlussendlich auch aus, um sie so den Kundenwünschen oder bestehenden Randbedingungen anzupassen.
Systemanalytiker modellieren in Absprache mit ihren Auftraggebern Geschäftsprozesse und bilden diese dann auf IT-Systeme ab, was insbesondere bei komplizierteren Prozessabläufen wichtig ist.
SAP-Berater bilden die Schnittstelle zwischen SAP und dem jeweiligen Unternehmen, welches SAP-Software benutzt. Sie führen die Software nicht nur ein, sondern betreuen die Kunden auch nach der Einführung der Software weiter. Außerdem können SAP-Berater zur Entwicklung individueller Kundensoftware beitragen.
Security-Spezialisten entwickeln Strategien, um Datensicherheit eines Unternehmens zu gewährleisten. Mitunter werden Sicherheitsspezialisten auch eingestellt, um Datenlecks aufzutun und gegebenenfalls zu beheben.
Service Level Manger definieren die Dienstleistungen in der IT-Branche. Ferner überwachen und optimieren sie diese.
Software Engineering Specialists sind im weitesten Sinne Softwareentwickler. Sie sind für Design, Entwicklung, Instandhaltung und auch für die Evaluation von Softwaresystemen zuständig.
Requirements Engineers stehen beruflich zwischen dem Auftraggeber und dem Auftragnehmer. Sie gleichen die Vorstellungen beider Parteien ab und leisten so einen wichtigen Beitrag bei der Entwicklung eines neuen IT-Systems.
Netzwerkadministratoren konfigurieren und überwachen Datennetze für Computer, aber auch Telefonie- und Funksysteme.
Für die Analyse von Daten und deren Extraktion aus und Integration in Datenbanken werden Information Broker ausgebildet.
Soll ein umfangreiches IT-Projekt geplant und realisiert werden, können hierfür IT-Architekten zu Rate gezogen werden. Sie sind dann auch für die dauerhafte Kontrolle der entwickelten IT-Architektur verantwortlich.
Ein IT-Auditor beschäftigt sich mit der Analyse und Bewertung von IT-Geschäftsprozessen. Auditoren bewerten diese Prozesse hinsichtlich ihrer Qualität und der Einhaltung etwaiger Vorgaben.
IT-Berater unterstützen Unternehmen hinsichtlich der Entscheidungen im Bereich der Informatik und Informationstechnik.
Business Analysten untersuchen Geschäftsprozesse und Anforderungen der einzelnen Fachbereiche eines Unternehmens. Sie arbeiten dabei sehr eng mit der jeweiligen IT-Abteilung zusammen.
Cloud-Architekten meistern alle technischen Anforderungen an das immer wichtiger werdende Cloudcomputing.
Data Architekten beschreiben und identifizieren bestimmte Daten und zwischen ihnen bestehende Relationen und nutzen dies zur Modellierung und Optimierung von Datenbanken.
Die kreativere Seite der Datenauswertung fällt den Data Artists bzw. Data Visualizern zu. Diese kümmern sich darum, dass Daten verständlich an Unternehmen und Kunden transportiert werden, indem sie diese Daten in Graphiken usw. illustrieren.
Data Scientists extrahieren Informationen aus Daten und Datenbanken. Je nach Einsatzgebiet sind sie aber auch für die Neuordnung oder Strukturierung der Informationen zu anderen Datenpaketen zuständig.
Datenbankadministratoren installieren die Datenbanksysteme eines Unternehmens nicht nur, sondern sind auch für deren Überwachung und Instandhaltung verantwortlich.
Du siehst: Die Bandbreite und die Möglichkeiten des Studiums im IT-Bereich sind enorm.

Duale Studiengänge

Bei BWL im Dialog- und Onlinemarketing geht es um die Nutzbarmachung digitaler Kommunikationssysteme, wie Twitter und Facebook, vor allem für Marketingzwecke.
In der Elekro- und Informationstechnik ist der Aufbau und Betrieb von allerlei elektronischen Geräten, wie Fernsehern, Smartphones oder Tablets zentral.
Die "reine" Informatik kann neben einem herkömmlichen Studium auch dual studiert werden. Hier werden vor allem Grundlagen von Computersystemen und Programmiersprachen vermittelt.
Das duale Studium Wirtschaftsinformatik soll die Bereiche Informatik und Wirtschaftswissenschaften miteinander verschmelzen und so Geschäftsprozesse durch zum Beispiel neue entwickelte Software verbessern.
Angewandte Informatik ist gewissermaßen das Studium einer Fremdsprache. Die Vokabeln sind Codes und Daten, die Grammatik die zu Grunde liegenden Algorithmen. Diese Sprache wird genutzt, um Maschinen untereinander und mit den Betreibern kommunizieren zu lassen.
Mathematisch-naturwissenschaftliche Problemlöser für IT-Systeme werden im Studiengang Scientific Programming ausgebildet.
Verwaltungsinformatik ist die Informatik des öffentlichen Bereichs. Absolventen kümmern sich um die Technik von Behörden und entwickeln gegebenenfalls Programm zur Verbesserung der behördlichen Abläufe.
Technische Informatiker befassen sich wie auch Informatikingenieure eher mit der nicht-programmatischen Seite der Informatik, es sind sozusagen die Hardwareinformatiker.
Für die Entwicklung neuer Telekommunikationsanwendungen, wie zum Beispiel Apps, sind Absolventen des Studiengangs Telekommunikationsinformatik zuständig.
Mit Ausnahme der Studiengänge Elektro- und Informationstechnik und Informatikingenieurwesen dauert die Ausbildung 3 bis 3,5 Jahre, wohingegen für erstgenannte bis zu 5 Jahren eingeplant werden sollten.

Ausbildungsberufe mit (Fach-)Abitur

Für die Bewerbung auf einige Berufe der Branche ist ein Abitur oder eine Fachhochschulreife von Vorteil. In der Regel sind Bewerbungsverfahren aber auch für andere Absolventen offen, die dann aber möglicherweise nachrangig beachtet werden.

Mathematisch-technische Softwareentwickler analysieren komplexe naturwissenschaftliche Aufgaben und entwickeln zu diesen entsprechende Softwarelösungen. Dabei wird vor allem großes mathematisches Verständnis vorausgesetzt.
IT-Systemkaufmänner und -frauen beraten und informieren ihren künftigen Arbeitgeber hinsichtlich der Anschaffung bestimmter IT-Produkte. Hierzu verfügen sie über einen umfassenden Überblick über die möglichen Produkte und ihre Passung an die gestellten Anforderungen.
Ein ähnliches Berufsfeld bekleiden Informatikkaufmänner und -frauen. Sie verwalten IT-System, kümmern sich um den Datenschutz, führen aber ebenfalls Bedarfsermittlungen durch. Weiterhin schreiben sie Hilfsprogramme, analysieren Störfälle usw.
Industrietechnologen arbeiten entweder in der Automatisierungstechnik, der Datentechnik, Energietechnik oder Nachrichtentechnik.
Fachinformatiker für die Anwendungsentwicklung erstellen Software nach entsprechenden Kundenvorgaben.
Facharbeiter für integrierte Systeme planen schließlich Computersysteme und setzen diese um, indem sie sinnvoll Hard- und Software integrieren. Sie sind dann aber zumeist auch für Administration und Wartung des Systems zuständig.
Bei allen genannten Ausbildungen handelt es sich um im Normalfall dreijährige duale Ausbildungen der IHK. Dual bedeutet, dass die Ausbildung sowohl in Berufsschulen als auch in Ausbildungsbetrieben stattfindet, so dass Auszubildende auch entsprechend vergütet werden.
Einzige Ausnahme ist die Ausbildung zum Industrietechnologen, welche ein zweijährige schulische, also folglich unvergütete, Ausbildung ist.

Ausbildungsberufe mit Realschulabschluss

Alle folgenden Berufe werden durch duale Ausbildungen von IHK oder HWK nach bis zu 3,5 Jahren erlangt.
Systemelektroniker konzipieren neue Geräte, installieren diese und warten sie. Dabei ist eine lückenlose Kundenbetreuung unumgänglich.
Mikrotechnologen stellen Halbleiterchips für Smartphones und andere Geräte in sogenannten Schutzräumen her. Sie müssen entsprechende Maschinen bedienen und in Stand halten können. In der Regel qualifizieren sich Mikrotechnologen während ihrer Ausbildung zu Halbleiter- oder Mikrosystemtechnikern.
Der Ausbildungsberuf Mechatroniker ist in den letzten Jahren immer beliebter geworden, weil das Aufgabenfeld sehr vielfältig sein kann. Mechatroniker bauen Maschinen einerseits zusammen, können aber andererseits ihre Schaltpläne lesen und sie auch programmieren.
IT-Systemelektroniker planen und installieren Komponenten, aber auch ganze Systeme und Netzwerke. Sie kennen sich mit allen gängigen IT-Systemen und sinnvollen Speichermedien aus.
Informationselektroniker richten Netzwerke vorrangig für Büros ein, installieren benötigte Software und betreuen Kunden bei Störungen und mit notwendigen Reparaturen.
Fluggeräteelektroniker kümmern sich wieder Name schon sagt um die elektronischen Systeme und Geräte in Fluggeräten, wie Flugzeugen, Helikoptern aber auch zum Beispiel militärischen Kampfjets.
Für die Planung und Konfiguration größerer IT-Systeme werden Fachinformatiker für Systemintegration ausgebildet.
Elektroniker für Geräte und Systeme lernen es, Produktionsablaufe bestimmter Geräte zu steuern und zu System zusammenzufügen. Sie fertigen auch selbst Komponenten dieser zum Beispiel medizinischen Geräte an. Ferner gibt es die beiden spezialisierten Berufe "Elektroniker für Informations- und Telekommunikationstechnik" sowie "für Informations- und Systemtechnik".
Assistenten für Informatik sind Fachmänner für allgemeine Informatik, Betriebsinformatik, Medieninformatik, Softwareinformatik, technischer Informatik oder Wirtschaftsinformatik. In ihrem jeweiligen Ressort kümmern sie sich um die Passung von Software und Hardware. Die Ausbildung zum Informatikassistenten ist eine schulische Ausbildung und wird daher nicht vergütet.

Berufe mit Hauptschulabschluss

Für alle, die über einen Hauptschulabschluss verfügen, könnten die folgenden Berufe interessant sein.
Industrieelektriker bearbeiten mechanische Komponenten von Anlagen, montieren und verbinden sie sowohl physisch als auch programmatisch. Die IHK-Ausbildung dauert zwei Jahre.
Elektroniker spezialisieren sich im Laufe ihrer Ausbildung für Automatisierungstechnik (zum Beispiel Verkehrsleitsystem), Energie- und Gebäudetechnik (Funktionalität von Heiz- und Sicherheitsanlagen) oder Informations- und Telekommunikationstechnik (Telefonsysteme und Alarmanlagen). Es ist eine HWK-Ausbildung mit einer Dauer von bis zu 3,5 Jahren.
Beide Ausbildungen werden dual angeboten.

Gehalt in der IT-Branche

In der Ausbildungsphase erhalten normale Auszubildende im ersten Jahr zwischen 500 und 900, im zweiten Jahr 700 bis 1000 Euro und im dritten Jahr bis zu 1200 Euro (monatlich). Diese Angaben variieren natürlich je nach Ausbildungsberuf und -stätte. Dualstudenten erhalten durchschnittlich in etwa denselben Lohn. Interessanter sind natürlich dann die Gehälter nach abgeschlossener Ausbildung bzw. abgeschlossenem Studium.
Einstiegsgehälter der Berufe mit vorheriger Ausbildung rangieren zwischen 1500 und 2900 Euro.
Nach einem abgeschlossenen Dualstudium sind Monatsgehälter von 1500 Euro, etwa bei Scientific Programmern, aber auch bis zu 4000 Euro, zum Beispiel bei Informatikingenieuren, möglich. Ähnlich ist die Spanne auch bei einem abgeschlossenen Bachelorstudium. In den meisten Fällen kann ein zusätzlich erworbener Masterabschluss die Einstiegsgehälter positiv beeinflussen. So kann ein Requirements Engineer mit einem Masterabschluss durchaus 6000 Euro als Einstiegsgehalt fordern. Es gibt aber auch Fachrichtungen und Berufe, bei denen ein konsekutiver Master keine finanziellen Vorteile verschafft.
Grundsätzlich sollte man sich vor der Aufnahme einer Ausbildung oder eines Studiums darüber informieren, welche Berufe es aktuell gibt und nach welchen die Nachfrage besonders hoch ist. Auf diese Weise kann man sich fast sicher sein, einen vernünftig bezahlten Job zu erhalten.

Eine optimale Übersicht über IT-Berufe findest Du bei uns auf IT-Talents.de :)

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