Christian | IT-Talents

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Christian, 24

Student aus Regensburg

Ich habe mich für eine Tätigkeit mit IT-Bezug entschieden, weil...

…vor nicht allzu langer Zeit ein Funke von meinen Bruder auf mich übergesprungen ist. Mein Bruder hatte damals mit einer Lehre zum Fachinformatiker begonnen, während ich das Abi machte. Da wir uns damals nicht nur ein Zimmer sondern auch von der Größe her einen Großrechner mit berüchtigter Turbo-Taste geteilt haben, wurde damals viel zusammen daran gefeilt und sogar schon programmiert. Aber vor allem haben wir uns oft darum gestritten (und er hat oft gewonnen).

Und siehe da 4 Jahre, ein Studium, eine Ausbildung und dutzende Praktika später (und jede Menge Erfahrung reicher) war das Hobby zum Beruf geworden und ich durfte selbst IT-Projekte leiten. Nur um schnell zu merken wie viel viel mehr es eigentlich noch zu lernen gibt. Es ist einfach unglaublich wie sehr die unscheinbarsten Anforderungen vor Komplexität strotzen, wie die vielen kleinen Details über aufkommende Probleme hin zum ersten Lösungsansatz letztlich ein funktionsfähiges System formen, nur um nach Fertigstellung sagen zu können – „ja es war richtig viel Arbeit…und es hat verdammt viel Spaß gemacht“! Diese immer neuen Herausforderungen reizen mich und kitzeln immer das Beste aus mir heraus.

Das ist ein großartiges Gefühl, weil man mit seinen Aufgaben wächst und eben das macht meine Faszination an IT aus. Es gibt so viel Neues zu lernen, unendliche Möglichkeiten sich selbst zu verwirklichen und durch die rasante Entwicklung genügend Abwechslung. Trotz der Technik arbeitet man mit lauter interessanten Persönlichkeiten aus unterschiedlichen Hintergründen zusammen, da sind Mathematiker, Physiker oder der klassische Informatiker – und ja auch BWLer. Ich finde es verdeutlicht welche Macht die Informationstechnologie heutzutage besitzt. Mehr noch können Daten sogar als immaterieller Vermögensgegenstand und als Unternehmensressource betrachtet werden, die für Unternehmen einen enormen Wettbewerbsvorteil schaffen (siehe Big Data).

Und weil es noch so viele unglaublich spannende Themen zu verstehen gilt, habe ich mein Arbeitsverhältnis beendet und mich seit diesen Oktober für ein weitergehendes Masterstudium entschieden. Das war die richtige Entscheidung.

So stelle ich mir einen späteren Arbeitgeber vor:

Auszug aus einen Arbeitstag.

  • 7:30 angekommen im Büro, das offen und hell gestaltet ist, kein Großraumbüro, nicht steril sondern bequem für genügend kreativen Freiraum und individuell gestaltbar
  • Gestern haben wir im Team noch bis spät an dem Customizing getüftelt. Doch das ist kein Problem, denn dank Gleitzeit kann ich Überstunden an wenig arbeitsreichen Tagen bequem abbauen.
  • 7:32 der Laptop fährt hoch, ein kurzer Plausch mit den Teamkollegen und ab in die Küche für Kaffee und Kekse.
  • 7:40 Mails checken, Termine überfliegen und den heutigen Tag planen, der sehr abwechslungsreich wird. Ein Termin mit den Projektauftraggeber zum technischen Konzept und ein Statusmeeting stehen auf dem Programm.
  • 8:00 das heutige Daily vorbereiten und den Projektstand einholen
  • 8:30 das Daily mit dem Projektteam durchführen
  • 9:00 die Aufgaben im JIRA definieren, es fallen auch Entwicklungsaufgaben für mich ab
  • 9:30 die Präsentation für das Statusmeeting vorbereiten
  • 10:15 ein Anruf, der Support meldet ein Problem im SAP
  • 11:00 der Fehler ist behoben, das Problem saß vor dem Bildschirm, jetzt noch schnell ein Bericht an den Servicemanager, dann die Präsentation fertig stellen und ab zum Mittag
  • 11:30 Mittag, seit dem wir den Feel-Good-Manager haben, ist das Essen hervorragend
  • 12:00 Projektauftraggeber-Meeting, entweder der Chef ist wirklich zufrieden mit mir oder vertraut mir und den Team einfach
  • 13:15 der Termin für die ITIL Foundation Schulung steht fest, denn Zertifizierungen und Weiterbildungen sind ein großes Thema bei uns
  • 13:25 kurze Planung des nächsten Teamevents, die Weihnachtsfeier wird klasse
  • 13:30 ein paar Mails noch schreiben und endlich kann ich entwickeln
  • 15:00 Der Code funktioniert nicht, ich weiß nicht warum
  • 15:45 Der Code funktioniert, ich weiß nicht warum
  • 16:00 kleine Kaffeerunde mit den Kollegen
  • 16:15 wir tüfteln zusammen an den letzten gemeinen Bug
  • 17:00 Der Fehler ist gefunden, Teamwork macht eben doch den Unterschied
  • 17:15 jetzt noch schnell die Arbeit dokumentieren und testen
  • Es ist Feierabend und noch genug Zeit um zum Sport zu gehen.

Mit dem IT-Stipendium 2015 würde ich...

…das Geld in Englisch-Kurse stecken und den Toefl finanzieren, um mir endlich den Traum von einen Auslandssemester in den USA erfüllen zu können. Das Stipendium bietet mir zudem die nötige Finanzspritze um meine liebe Freundin einmal mehr in der Heimat zu besuchen.

Der typische IT-Student...

…kann entgegen allen Erwartungen und den gefürchteten fast an Hexerei grenzenden Programmierkenntnissen nicht deinen Computer reparieren. Der typische IT-Student kann dafür Geschäftsprozesse mit BPMN modellieren, diese als Services über eine SOAP-API und WSDL integrieren und über den EJB-Container an das ERP-System anbinden.

Bildnachweis: Christian

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