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Gregor, 22

Student der Wirtschaftsinformatik (B. Sc.)

Ich habe mich für eine Tätigkeit mit IT-Bezug entschieden, weil...

... ich schon von frühester Kindheit an zuerst meine Faszination für PCs, später für Technik allgemeint
entwickelt habe. Anfangs habe ich durch reine Spielereien entdeckt, wie Betriebssystem und Programme
aufgebaut sind, später habe ich diese Kenntnisse durch kontrolliertes Ausprobieren weiterentwickelt.
Während der Schulzeit dann habe ich mir selbstständig Java sowie grundlegende Webtechniken
beigebracht. Gemeinsam mit zwei Freunden habe ich einen Online-Spieleserver gegründet und sehr
erfolgreich betrieben. Hierbei habe ich nicht nur die strategische Planung übernommen, sondern auch die
gesamte Technik im Hintergrund übernommen (Linux-Server, Website, Forum, Entwicklung von eignen
Spieleplugins, etc.).
Das alles hat mich immer wieder neu gefordert, aber es hat mir auch immer sehr viel Spaß gemacht mit
der IT zu arbeiten und neue Sachen zu entwickeln.
Die unglaubliche Vielfalt in der IT sorgt dafür, dass einen stets neue Herausforderungen erwarten.

So stelle ich mir einen späteren Arbeitgeber vor:

Mein späterer Arbeitgeber soll ein junges und dynamisches Arbeitsumfeld bieten. Neben Sport-Angeboten
für Pausen während der Arbeit (z.B. Kicker, Fitness-Studio) ist eine flexible Arbeitszeit wichtig für mich.
Ich trage gerne selbst die Verantwortung für mein Handeln und finde einen Umgang auf Augenhöhe mit
meinen Vorgesetzten (und natürlich auch mit Kollegen) wichtig. Langfristig unerlässlich sind Fort- und
Weiterbildung in meinen Augen.
In letzter Zeit beschäftigen mich auch die Themen soziale Verantwortung und besonders das
Umweltbewusstsein eines Unternehmens sehr. Hier würde ich mir wünschen, dass statt Diesel-
Dienstwagen z.B. ein Elektrofahrzeug mit zugehöriger Ladestation am Arbeitsplatz oder auch eine
Bahncard100 als Alternative geboten werden. Unterstützung von Seiten des Arbeitgeber könnte ich mir
auch für Fahrräder oder E-Bikes vorstellen.

Mit dem IT-Stipendium Juni 2018 Baden-Württemberg würde ich...

... zuerst einmal etwas entspannter durch den Alltag kommen. Durch meine beiden aktuellen Jobs
(Werkstudent bei Veridos und Tutor für eine grundlegende Wirtschaftsinformatik-Vorlesung), habe ich
zwar ein gewisses finanzielles Polster, dafür muss ich aber auch einiges arbeiten. Mit dem Stipendium
könnte ich meine Wochenarbeitszeit bei meiner Werkstudententätigkeit reduzieren, um mehr Zeit für die
Uni-Vorbereitung zu haben. Außerdem würde ich mir gerne weiteres Zubehör für mein Smart-Home (auf RaspberryPi Basis) kaufen.
(aktuell benutze ich einen als Backup- und Spotify-Server), um mir mein eigenes kleines "Smart-Home" zu
programmieren.
Grundlegende Operationen wie Lichtsteuerung und uhrzeitabhängige Automatisierung habe ich bereits
implementiert. Auch einen Türsensor, der bei meiner Abwesenheit Mails über meine geöffnete Tür schickt,
habe ich bereits installiert. Ich würde mein Setup jedoch sehr gerne noch um einige weitere
Automatisierungs-Möglichkeiten erweitern: Licht-, Temperatur- und Bewegungssensoren, um das System
noch autonomer zu machen. Abschließendes Highlight wäre ein Touchdisplay für mein RaspberryPi, um
neben meiner selbst erstellten und gemultiplexten 7-Segementanzeige z.B. aktuelle Wetter- oder
Nahverkehrsinformationen anzeigen lassen zu können.
Wichtig bei diesem Projekt ist mir der Datenschutz. Ich verwende keine closed-source Lösungen, da ich
darüber keine Kontrolle habe (vom sowieso höheren Preis abgesehen). Dafür ist jedoch der
Implementierungsaufwand und teilweise auch die Kosten für bestimmte Hardware teurer.
Insgesamt sind dem ganzen Projekt keine Grenzen gesetzt und ich könnte mir gut vorstellen, dass
während der weiteren Entwicklung noch viele weitere sinnvolle Ideen kommen.

Der typische IT-Student...

... ist für mich NICHT der klassische "Nerd", der alleine in seinem Keller sitzt, zockt und irgendwelche
Skripte programmiert. Er ist das genaue Gegenteil: Er ist ein echter Teamplayer, unterstützt andere bei
ihren Vorhaben durch sein spezifisches Wissen in Sachen IT, programmiert hierbei vielleicht auch mal
etwas, kann aber auch selbst leiten und mit seinem Wissen Zusammenhänge erkennen, die
Nicht-IT-Studenten entgehen. Der IT-Student ist in der Zeit der Globalisierung und Digitalisierung sehr
wichtig, um die hohen Anforderungen dieser komplexen Welt gut und effizient zu lösen.
Besonders als Wirtschaftsinformatiker ist man eine notwendige Schnittstelle in der Wirtschaft. Man kennt
sowohl die Seite der BWL, als auch die technische Seite. Mit diesem Wissen versteht man nicht nur die
beiden unterschiedlichen Fachbereiche, sondern man kann neue Informationssysteme entwerfen,
vorhandene optimieren und dadurch die Effizienz von Geschäftsprozessen überdurchschnittlich steigern.

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