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Pia, 21

Studentin der Bioprozessinformatik

Ich habe mich für eine Tätigkeit mit IT-Bezug entschieden, weil ...

... ich festgestellt habe, dass sich die IT-Branche nicht nur über Stellen für klassische "Coder" erstreckt, sondern auch eine Vielfalt von Schnittstellen bietet, so auch für mein Studienfach der Bioprozessinformatik. Es fasziniert mich, dass sogar in den modernen Biowissenschaften, aber besonders der Elektrotechnik/Verfahrenstechnik die Datenverarbeitung, Automatisierung und verbesserte User-Kommunikation eine so große Rolle spielt, dass Informatiker in fast jeder Branche, vor jedem Background arbeiten können. Genau dies habe ich in meinen bisherigen HiWi- und Werkstudentenstellen auch getan.
Zudem eignet sich speziell das Programmieren für mich sehr gut, da ich ein sehr strukturierter und logisch denkender Mensch bin, aber dauerhaft ohne Kreativität unzufrieden werde und es mich dahinzieht von der Norm abzuweichen, zudem arbeite ich gerne frei und selbstständig. Die Softwareentwicklung wird diesen Ansprüchen gerecht.

So stelle ich mir einen späteren Arbeitgeber vor:

... Bei einen späteren Arbeitgeber ist mir wichtig, dass eine gute Kommunikationskultur herrscht und aus zwischenmenschliches/ein gutes Arbeitsklima Wert gelegt wird. Vermutlich ist dies vor allem in mittelständischen Unternehmen und flachen Hierarchien möglich.
Zudem gefallen mir Unternehmen, die sehr offen für Bildung sind, also Fortbildungen anbieten, aber auch viele Praktikanten/Bachelorranden etc. aufnehmen, dies bringt zum einen neue Ideen, vielleicht auch Know how und Dynamik in Arbeitsgruppen.
Wichtig ist mir auch jetzt schon bei meinen HiWi-Jobs, besonders relevant in der Softwareentwicklung, wenn die Zeiteinteilung in einem Gewissen Rahmen frei ist. Jeder, der schon einmal Software entwickelt hat oder z.B. ein Paper verfasst hat, der bekommt zu Hause, am Nachmittag, beim Kaffee mit Freunden Ideen und mag am Abend am liebsten noch 2-3 Stunden daran arbeiten, am nächsten Tag liest man aber Stunden lang nur seinen eigenen Code und ist unkreaktiv. Da wären flexiblere Modelle besser.

Mit dem IT-Stipendium Dezember 2017 würde ich...

... zwei Dinge tun:
1) mich über den Freiraum freuen, der durch die finanzielle Entlastung geschaffen wird. Denn für hundert Euro und ca. 10-15 Euro Stundenlohn für Studentenjobs hat man auch merklich weniger Stunden zu arbeiten, die einem für das Studium bleiben.
2) mein Raspberry-Pi- Projekt erweitern und Material wie Bauteile, einen neuen Lötkolben etc. kaufen

Der typische IT-Student...

... ist sehr tolerant gegenüber Frust. In der Softwareentwicklung bzw. allen mathematisch geprägten Studiengängen muss man manchmal stundenlang einen einzigen Fehler suchen und verstehen.
... ist Diskutirerei über Klischees gewohnt
... genießt kleine Semester und ist zumindest an einigen FH's per du mit den Professoren

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