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Nicole, 28

Studentin der Business Analytics im Master

Ich möchte gerne im IT Umfeld arbeiten, weil…

ich dabei mein Interesse und den Spaß in der Arbeit mit Daten ausüben und gleichzeitig kreativ sein kann bzw. muss. Dabei ist jeder Schritt einer Datenanalyse wichtig und bringt spannende Einzeltätigkeiten und Herausforderungen mit sich. In der Datenbeschaffung sollen passende Daten und Methoden für die Zielfragestellung entnommen und betrachtet werden. Die Datenbereinigung nimmt zeitlich mit Abstand den größten Rahmen ein und fachlich gibt es immer wieder Herausforderungen, die Daten in einen sauberen und verwertbaren Zustand zu transformieren – wo mein Charakterzug zur Detailgenauigkeit zugutekommt.

Schließlich sollen Ergebnisse interpretiert und auf die anfangs festgelegte Zielfragestellung bezogen werden. Hierbei sind die nun sichtbaren Muster und „Insights“ sehr spannend, da jedes Projekt individuell maßgeschneidert ist. Um auf die oben genannte Kreativität zu sprechen zu kommen, bietet das IT Umfeld (und in meinem Fall die Datenanalyse) kreative Arbeitsschritte: der letzte Part einer Datenanalyse, die Ergebnisbereitstellung und Datenvisualisierung, reizt mich besonders, da hier neben den fachlichen Kenntnissen eines IT‘lers auch Aspekte des Designs und bei weiterführenden
Datenvisualisierungen Aspekte des User Experience eine relevante Rolle spielen und auf diese Weise eine gute Abwechslung in der Tätigkeit innerhalb der IT entsteht.
Zudem würde der Männerdomäne IT eine weibliche Durchmischung gutstehen. In meinem Masterstudium Business Analytics haben wir eine bunte Mischung von Studierenden, wovon unsere Gruppenarbeiten aufgrund der verschiedenen Herangehensweisen sehr profitieren.

Folgende fünf Voraussetzungen sollte mein zukünftiger Arbeitgeber erfüllen:

Mein zukünftiger Arbeitgeber fördert und fordert ein lockeres Arbeitsklima, in dem eine offene Feedbackkultur verankert ist. Er legt Wert auf eine ausgewogene Work Life-Balance und einen Zusammenhalt der Mitarbeiter, beispielsweise in Verbindung mit sportlichen Events wie Staffelläufen.
Weiterhin wünsche ich mir an Fortbildungen und Fachkonferenzen teilzunehmen zu können. Im Rahmen des Masterstudiums hatten wir zweimal die Chance an mehrtägigen Konferenzen im Bereich der Business Intelligence / Data Analytics teilzunehmen, was sehr inspirierend war und wobei die neusten Entwicklungen in dem sich doch so schnell wandelndem Bereich präsentiert wurden.
Außerdem begeistert sich mein zukünftiger Arbeitgeber für unterschiedliche Kulturen und einen Gender-Mix, so dass bunte Teams entstehen.
Letztendlich sollte das Unternehmen als gutes Beispiel voran gehen und lokales sowie soziales Engagement zeigen.

Mit welchem Technologien bist Du vertraut und wo hast du sie vielleicht schon mal angewendet?

In absteigender Reihenfolge meiner Kompetenz fange ich mit der statistischen Programmiersprache R an.
Diese habe ich in einem Praktikum sowie einer Werkstudententätigkeit hauptsächlich verwendet. Beim ersteren lag der Fokus auf Analysen der eigenen sowie der konkurrierenden Preispunkte.
Beim letzteren habe ich vorallem Business Intelligence Tools mit dem Paket Shiny entwickelt und auf diese Weise Informationen für Fachbereiche bereitgestellt.
In Zusammenhang mit Analysen in R (oder Python) ist SQL eine unverzichtbare Technologie, mit der Daten aus der Datenbank abgefragt werden können und die ich ebenfalls in den zwei oben beschriebenen Fällen verwendet habe.
In einem Universitätsprojekt in Kooperation mit einem Unternehmen, das mich die letzten drei Monate begleitet hat, habe ich mithilfe von KNIME Text Mining Fragestellungen bearbeitet und interessante Kenntnisse für die jeweiligen Fachbereiche zur Verfügung gestellt.
Die vierte Nennung ist eine weitere nützliche Technologie für Datenanalysten: Python habe ich im Rahmen des Online-Kurses Data Challenge Scholarship von Udacity kennen gelernt. Dabei gab es eine grundlegende Einführung in die Sprache und kleinere „Textaufgaben“.
Als letztens ist Java zu nennen. Im Rahmen der Veranstaltung „Verteilte Software“ in der Universität habe ich in den Übungen Applikationen in Bezug auf Verteilte Software geschrieben.

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