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28.12.2017
von Philipp Egger
in Gastbeiträge von IT-Talenten

Top 10 Tipps für eine moderne Webseite

Ein Gastbeitrag von Philipp Egger

Mit einer Webseite präsentierst Du Dich nach außen, weshalb es wichtig ist, einiges im Vorfeld zu bedenken, bevor Du los legst und kreativ wirst. Man könnte hier praktisch eine naheliegende Analogie zu einem Verkaufsraum ziehen, der grundsätzlich immer sauber und übersichtlich sein sollte. Wir haben 10 Tipps zusammengestellt, wie eine moderne Webseite zu gestalten ist, um damit auch Erfolg zu haben.

Lesezeit: ca. 6 Min.

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Themen auf dieser Seite:

  1. Übersichtlichkeit
    Besucher einer Webseite, haben fast immer die Wahl zwischen verschiedenen Alternativen, weshalb es von vornherein wichtig ist, diejenigen, die es auf Deine Webseite geschafft haben, nicht zu vergraulen. Überfrachte deshalb deine Seite nicht und lass klar erkennen, worum es auf deiner Seite geht. Zu viele Bilder und Texte lenken ab und überfordern den Besucher. Reduziere den Text auf das nötige und verzichte auf schwungvolle Einleitungen. Die Inhalte sollten gut Strukturiert sein, so dass der Leser sofort findet wonach er sucht. Achte auch darauf, dass die Texte lesbar sind und experimentiere deshalb nicht zu sehr mit den Farben. Die meisten Webseiten sind nicht ohne Grund auf weißen Hintergrund und mit schwarzer Schrift gestaltet.

  2. Stellen Dich vor
    Nutze das Impressum, um Dich vorzustellen, einige Leser legen wert darauf zu wissen, mit wem sie es zu tun haben. Ist das Impressum leer, kann sich der Besucher kein Bild machen und sein Bedürfnis bleibt unbefriedigt. Wenn Du in einem Team arbeitest, stelle es auf einer extra Seite dafür vor, das wirkt sympathisch und schafft Vertrauen. Je mehr Du von Dir Preis gibst, desto eher kannst Du einen Besucher an Dich binden. Doch auch hier gilt es Maß zu halten und nicht zu viel an Text auf die Webseite zu bringen.

  3. Den Kontakt erleichtern
    Oft sucht man auf Webseiten vergeblich nach einer Möglichkeit den Betreiber zu kontaktieren, was regelmäßig für Unmut sorgt. Stelle Dich Deinen Kunden oder Besuchern und geben Sie möglichst viele Kontaktmöglichkeiten an. Formulare werden zwar von einigen Besuchern genutzt aber viele mögen es nicht. Es kann zwar ein Formular angeboten werden, aber auch die Emailadresse sollte mit auf der Seite stehen, so dass der Besucher Dich über sein Emailprogramm anschreiben kann. Da es auch sehr viele Menschen gibt, die lieber direkt mit einem Ansprechpartner reden möchten, sollte die Telefonnummer als Option hinterlegt sein, aber auch Facebook und weiteres, wenn vorhanden.

  4. SEO optimierte Texte
    Um von Google möglichst weit oben gelistet zu werden, brauchst Du relevante Texte auf Deiner Webseite, die zum einen Google zeigen,worum es auf Deiner Webseite geht und zum anderen, um Deine Kunden zu informieren und die Seite mit Leben zu füllen. Google liest, wenn man so möchte, die sich auf der Webseite befindlichen Texte durch und legt so fest, welche Informationen auf Deiner Webseite zu finden sind, weshalb Du Dir die richtigen Keywords über eine Recherche besorgen und diese in den Text einarbeiten musst. Auch in den Überschriften sollten diese mit unter gebracht werden.

  5. Bilder und Grafiken
    Wie bereits erwähnt möchte der Nutzer, zumindest so lange wie er sich noch orientiert, nicht viel lesen müssen, um zu wissen was er bei Dir auf der Webseite finden kann. Deshalb bieten sich Grafiken wunderbar an, um eine Orientierung zu geben. Diese sind auch immer sehr nützlich wenn es um die Navigation geht. Auch Bilder bringen Leben auf die Webseite, weshalb auf dieses Mittel ebenfalls nicht verzichtet werden sollte. Achten Sie bei Grafiken und Bildern auf eine gute Auflösung und allgemein eine gute Bildqualität. Zu groß sollten die Bilder aber auch nicht sein, da dies mit langen Ladezeiten verbunden sein kann. Hier gibt es diverse Tools im Netz, die Bilder von der Dateigröße optimal für einen Webauftritt komprimieren.

  6. Lange Ladezeiten
    Wenn Webseiten lange Ladezeiten haben kann es sein, dass Nutzer Deine Seite schnell wieder verlassen, dann hält Google Deine Seite für wenig relevant und dies beeinflusst das Ranking negativ. Finde also ein gutes Maß und halte auch die Anzahl der Bilder begrenzt (dadurch lässt sich wertvolle Ladezeit einsparen). Es lassen sich ausreichend Bildbearbeitungsprogramme im Internet finden, mit denen Du Deine Bilder auch noch einmal bearbeiten kannst. Du hast mit diversen Tools auch die Möglichkeit die Ladezeiten über das Internet zu messen, dies ist wichtig, denn es kommt hier tatsächlich auf jede Sekunde an.

  7. An mobile Gräte denken
    Da mittlerweile sehr viele Menschen, schon allein auf Grund des Smartphones, mobil in das Internet gehen, solltest Du Deine Webseite unbedingt auch für diese Geräte optimieren. Erstens spielen diese Geräte eine Rolle beim Ranking und zweitens solltest Du auch diese Nutzer erreichen wollen. Die Nutzung mobiler Geräte wird in Zukunft wohl kaum abnehmen - im Gegenteil - und deshalb eine große Rolle spielen. Auch dafür gibt es die entsprechende Software, zudem solltest Du dabei auf die Schriftgröße achten und darauf, dass die Links, meist in Form von Buttons, genutzt werden können.

  8. Werbung
    Versuche möglichst auf Werbung zu verzichten, nicht nur, dass niemand darauf wert legt, sie verzögert auch die Ladezeiten oder setzt sich über die Informationen, nach denen der Nutzer sucht. Werbung kann sehr belastend sein, gerade dann wenn nach etwas gesucht wird und schon einige Seiten keinen Erfolg ergeben haben. Sie kann dazu führen, dass der Besucher sogar sehr gereizt darauf regiert und schon aus Frust Deine Seite schließt. Zudem kann Werbung das Konzept,welches Du Dir ausgedacht hast zerstören und die Aufmerksamkeit auf sich ziehen - und damit weg von Deinen Inhalten. Die Einnahem aus Werbung sind meistens in Relation ohnehin nicht so hoch, dass sie das Risiko wert sind. Aber das hängt natürlich auch stark vom dem ab, was Du mit Deiner Webseite bezweckst.

  9. Gute Navigation
    Achte darauf, dass Deine Navigation sinnvoll ist. Bei all den Links oder den Verlinkungsstrategien, kann einem schnell ein Fehler unterlaufen. Hier wäre es wichtig alles noch einmal zu Prüfen bevor die Seite online geht. Auch "tote" Links. Also Links, die zu keiner Seite mehr führen sollten regelmäßig von der Seite genommen werden, denn nicht nur die Besucher stört es, irgendwo hin geschickt zu werden, wo am Ende nichts ist, auch Google bewertet Seiten negativ, wenn dort tote Links zu finden sind. Einige Programme zur Erstellung von Webseiten bieten die Möglichkeit, den Nutzer direkt weiterzuleiten, wenn es eine Seite nicht mehr gibt. Außerdem gibt es einige Plugins, die regelmäßig die Aktualität der Links überprüft.

  10. Search Engine Marketing
    Wenn Du Deine Seite veröffentlicht hast und diese aktiv ist, dauert es eine Weile bis Google auf sie aufmerksam wird, weshalb einige Wochen ins Land ziehen können, bis die Webseite tatsächlich bei Google gelistet wird. Hat Google Deine Webseite einmal in der Datenbank, werden anhand der Texte Daten gesammelt, um Aufschluss über den Inhalt zu erhalten. Google wird im Laufe der Zeit Deine Seite bei bestimmten Suchanfragen anbieten und beobachten, wie sich die Besucher auf Deiner Seite Verhalten. Bleiben sie eine Weile, dann wird davon ausgegangen, dass die Seite für die vom User gemachte Anfrage die richtigen Ergebnisse liefert und damit relevant ist für diese bestimmte Suchanfrage. Doch wie bekommst Du Deine ersten Besucher auf Deine Seite? Eine Möglichkeit ist es, auf einer anderen Webseite einen Link zu setzen und einfach zu warten, denn mit der Zeit werden sich Leute auf Deine Seite verirren und dort verweilen und so mit der Zeit die Seite nach oben bringen, eine andere ist, die Seite zu bewerben und/oder zu verlinken.

Philipp Egger ist ein professioneller Redakteur und ein erfahrener Content Manager bei Essayhilfe. Sie können auch ihn direkt über Facebook erreichen.

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